Ein sachlicher Blick auf deine Webseite.
Eine URL rein, ein Befund raus — Recht, Datenschutz, Sicherheit, Barrierefreiheit. Kein Login, keine Speicherung deiner Inhalte. So sieht ein echtes Beispiel-Ergebnis aus:
Ein echter Webseiten-Befund, als Beispiel.
Kein von jeder Seite erreichbarer Link — Pflicht nach Art. 12/13 DSGVO.
Pflichtangabe nach § 5 DDG fehlt — z. B. Vertretungsberechtigter oder Kontakt.
Dynamisch von Google geladen — überträgt IP-Adressen (Abmahn-Klassiker, LG München I).
Ablehnen muss so einfach sein wie Zustimmen — § 25 TDDDG. Aktuell nur „Akzeptieren“.
Marketing-Skripte laden erst nach aktiver Zustimmung — korrekt umgesetzt.
Gültiges Zertifikat, sauberer HTTPS-Redirect, Formular verschlüsselt übertragen.
Schützt vor gefälschten Absendern, die in deinem Namen E-Mails verschicken.
CSP und X-Content-Type-Options gesetzt — Schutz gegen gängige Angriffe.
lang-Attribut und beschriftete Felder vorhanden — WCAG 3.1.1 / 1.3.1 erfüllt.
Grafiken haben Alternativtexte — WCAG 1.1.1, Basis fürs BFSG.
Was sich schnell beheben lässt
Pflicht nach Art. 12/13 DSGVO — aktuell kein von jeder Seite erreichbarer Link.
Pflichtangabe nach §5 DDG fehlt — z. B. Vertretungsberechtigter oder Kontakt.
Dynamisch von Google geladen — überträgt IP-Adressen in die USA (Abmahn-Klassiker, LG München I).
Ablehnen muss so einfach sein wie Zustimmen — § 25 TDDDG. Aktuell nur „Akzeptieren“.
Was schon passt
Gültiges Zertifikat, sauberer Redirect, Formular verschlüsselt.
WCAG 1.3.1 / 3.1.1 / 1.1.1 erfüllt — Basis für BFSG.
SPF & DMARC gesetzt — schützt vor gefälschten Absendern in deinem Namen.
Ohne vs. mit Check
- Du weißt nicht, ob deine Seite abmahnfähig ist
- Die erste Rückmeldung kommt per Anwaltsschreiben
- Keine Ahnung, welcher Punkt zuerst dran ist
- Schwarz auf weiß, was Pflicht ist und gerade fehlt
- Sofortbedarf sauber von „passt schon" getrennt
- Jeder Punkt mit Rechtsgrundlage und realistischem Aufwand
Wie sieht deine Akte aus? Eine URL, kein Login.
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